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Wände streichen: 4 hilfreiche Tipps für den perfekten Anstrich

Sie möchten mit neuen Wandfarben Abwechslung in Ihre Wohnräume bringen? Oder bedarf es zwecks Aus- oder Einzug eines neuen Anstrichs? In jedem Fall sollten Sie die wichtigsten Tipps rund ums Wände streichen einholen, bevor Sie zu Farbeimer und Pinsel greifen. Wir von der Kaspar-Peck-GmbH erklären Ihnen, was es bei der Verschönerung Ihrer Wände zu beachten gilt, damit Sie sich am Ende über ein gelungenes Ergebnis freuen können.

1. Passendes Werkzeug & Material auswählen

Malerrolle, Malerfarben, Pinsel und Fabpalette
© adobeStock/ 9dreamstudio

Wer sich als Maler im eigenen Heim austoben möchte, sollte sich zunächst mit den erforderlichen Werkzeugen und Materialien ausstatten. Für einen schönen Anstrich an Wand und Decke dürfen folgende Dinge nicht fehlen:

 

Werkzeuge

  • Flachpinsel
  • Farbrolle (groß & klein)
  • Farbwanne/Eimer mit Abstreifgitter
  • Teleskopverlängerung
  • Besen, um Wände von Staub zu befreien
  • Bei Bedarf Spachtel, Rührstab & Leiter

 

Materialien

  • Abdeckfolie
  • Kreppband
  • Malerabdeckvlies oder alte Decken
  • Wand- & Deckenfarbe
  • Bei Bedarf Wasser zum Verdünnen, Grundierung & Spachtelmasse

2. Farbe bekennen: Welches Produkt soll es sein?

Zu den am häufigsten angebotenen Produkten gehören Dispersionsfarben, die auch für ungeübte Maler leicht aufzutragen sind. Sie bestehen aus recht dickflüssigen Kunststoffen, sind fleckenbeständig, leicht abwaschbar und haften auf den meisten Untergründen. Etwas dünnschichtiger sind die sogenannten Latexfarben. Diese eignen sich besonders gut, wenn Sie die Struktur einer Wand erhalten möchten. Für Allergiker bieten sich hingegen Mineralfarben an. Diese sind umweltfreundlich, diffusionsoffen, farbtonstabil und blättern nicht ab. Außerdem können Bakterien und Keime an diesen Farben nicht hängen bleiben. Allerdings hängt die richtige Wahl der Wandfarbe nicht nur vom Farbton ab – einige weitere Faktoren wie z. B. der Glanzgrad, die Art der Farbe, die Deckkraft sowie der Untergrund sind ebenfalls entscheidend.

3. Die Basis schaffen: abkleben & grundieren

Malermaterialien wie Klebeband, Malerrolle,, Farbe und Farbpalette
© adobeStock/Davizro Photography

Bevor Sie mit den Streicharbeiten beginnen können, sollten Sie den Raum für die Malerarbeiten vorbereiten. Dazu gehört, dass Sie so viele Möbel und Gegenstände wie möglich aus dem Zimmer entfernen und alle Flächen, die Sie nicht mitstreichen möchten, gründlich mit Malerkrepp abkleben. So bleiben alle Kanten sauber und Lampen oder Steckdosen bekommen nichts von der Farbe ab. Darüber hinaus sollten Sie den Boden ordentlich mit Folie auslegen und diese am Rand festkleben. Manchmal ist es zudem ratsam, die Wände vor dem Streichen zu grundieren. Das ist z. B. der Fall, wenn die Wand zu viel Feuchtigkeit aufnimmt oder der Putz nicht gut hält.

Ob eine Grundierung nötig ist, können auch unerfahrene Maler ganz einfach testen, indem sie bei ungestrichenem Putz vorher mit der Hand einen Wischtest durchführen. Ist Ihre Hand danach mit Kreidestaub bedeckt, muss der Untergrund zuerst mit einer Schicht Tiefengrund gefestigt werden. Bei gestrichenem Putz können Sie dasselbe mit einem Stück Kreppband testen, indem Sie es aufkleben und abreißen. Bleibt die alte Wandfarbe am Band haften, ist ebenfalls eine Grundierung nötig.

4. Eins nach dem anderen: die Ecken zuerst!

Ist die Farbe angerührt, gilt es beim Anstrich eine einfache Reihenfolge zu beachten: Beginnen Sie mit einem Pinsel in den Ecken und Deckenkanten des Raumes und fangen Sie immer vom Fenster aus an. Als nächstes nehmen Sie sich die Zimmerdecke vor. Wichtig ist hierbei, die Farbrolle gut am Abstreifgitter auszurollen, damit die Farbe anschließend gleichmäßig verteilt werden kann. Ist die Decke frisch gestrichen, benötigt diese mindestens einen Tag Trocknungszeit, bevor Sie die Deckenkante für den Wandanstrich abkleben können. Hier ist die Streichrichtung für einen gleichmäßigen Anstrich entscheidend: Streichen Sie die Wände erst in Längsrichtung, dann quer und abschließend noch einmal in Längsrichtung mit gerader Überlappung. Am Ende gilt für jeden Maler: Sorgfalt zahlt sich aus – sowohl in der Vorbereitung als auch beim Auftragen der Wandfarbe

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