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Energetische und kosmetische Altbausanierung ein Vergleich

Häufig wirkt die Sanierung eines Altbaus vor Beginn wie ein echtes Mammutprojekt. Doch trotz des oftmals großen Umfangs der notwendigen Arbeiten, ist die Altbausanierung keineswegs unbezwingbar – ganz im Gegenteil. Die Sanierung eines Altbaus eröffnet viele Möglichkeiten, vor allem auch solche zur Kosteneinsparung. Die Kaspar Peck GmbH unterstützt Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Sanierung, von der Wärmedämmung bis hin zu Malerarbeiten. Hier erfahren Sie, was Sie bei der energetischen und kosmetischen Altbausanierung beachten müssen und wie Sie vorgehen sollten.

Was ist eine Altbausanierung und warum ist sie wichtig?

Die Sanierung, also die Instandsetzung eines Altbaus, kann sowohl die Fassade als auch die Statik und den Grundriss des Gebäudes betreffen. Obwohl eine solche Sanierung natürlich erst einmal mit Kosten verbunden ist, ergeben sich langfristig viele Vorteile. Die Altbausanierung kann ein wichtiger Schritt in die Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes sein und beispielsweise Heizkosten signifikant verringern. Auch gesetzliche Vorgaben können die Grundlage für eine Altbausanierung sein, da bestimmte Teile nachgerüstet oder ausgetauscht werden müssen, um modernen Standards zu entsprechen. Ganz praktisch erhöht sich natürlich auch der Wohnkomfort und somit die Zufriedenheit der Bewohner. Man unterscheidet bei der Altbausanierung zwischen der energetischen und der kosmetischen Sanierung.

Die energetische Altbausanierung

Bei der energetischen Altbausanierung liegt der Fokus auf der Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes. Die Sanierung eines Altbaus im Sinne von energetischen Vorteilen setzt häufig an der Erneuerung und Installation von modernen Heizsystemen und der Neudämmung des Daches und der Fassade an. Um möglichst viel Energie einsparen zu können, sollten Sie die folgenden Bereiche in die Projektplanung der energetischen Altbausanierung miteinbeziehen:

  • Dach und/bzw. oberes Stockwerk
  • Fassade
  • Keller
  • Fenster und/bzw. Eingänge

Achten Sie darauf, dass nicht nur das Dach, das obere Stockwerk und die Fassade energieeffizient abgedämmt sind, sondern dass auch Kellerräume über eine moderne Dämmung verfügen, denn auch hier geht ein Großteil der Heizwärme verloren. Das Gleiche gilt für die Verglasung der Fenster bzw. Eingänge. Hier sollten Sie auf eine Dreifachverglasung setzen.

Die kosmetische Altbausanierung

Im Gegensatz zur energetischen Sanierung, die sich sozusagen auf den Kern des Gebäudes bezieht, befasst sich die kosmetische Altbausanierung ausschließlich mit dem optischen Erscheinungsbild des Altbaus. Beachten Sie, dass alte Bauwerke denkmalgeschützt sein können, was Einfluss auf die Sanierung des Gebäudes haben kann. Dies trifft vor allem in Sachen Farb- und Materialauswahl sowie der optischen Gestaltung der Fassade zu. Die kosmetische Altbausanierung bietet unter diesen Vorlagen endlose Möglichkeiten zur Gestaltung des Hauses ganz nach Ihren Vorstellungen.

So gehen Sie am besten vor

Haben Sie sich dazu entschieden eine Altbausanierung vorzunehmen, bietet es sich häufig an, sowohl eine energetische als auch eine kosmetische Sanierung durchzuführen. Dabei ist es wichtig, die richtige Reihenfolge einzuhalten, um möglichst kosteneffizient und erfolgreich zu arbeiten. Zwar richtet sich die Reihenfolge individuell nach dem Objekt, allerdings gibt es einige Punkte, die Sie generell nacheinander befolgen sollten. In der Regel findet die Dämmung als erster Schritt statt, gefolgt von der Installation von Fenstern, was als Schutz vor Schimmelbefall dient. Die Anbringung eines neuen Heizsystems kann zum Beispiel erst erfolgen, wenn Dach, Fassade und Fenster bereits saniert sind, um es optimal an die neuen Gegebenheiten anpassen zu können. Achten Sie vor allem darauf, dass die EnEV (Energieeinsparverordnung) beachtet wird. Sie dient dazu, die maximal benötigte Heizenergie für Gebäude vorzuschreiben.

Förderung durch BAFA

Für die energetische Sanierung eines Altbaus gibt es die Möglichkeit zur Förderung des Projekts durch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Dieses unterstützt die Erneuerung von Heizungsanlagen gemäß modernen Standards und Vorschriften. Informieren Sie sich im Voraus ob und wie Sie Ihr Projekt fördern lassen können und profitieren Sie von staatlicher Unterstützung zur Verbesserung Ihrer Energieeffizienz.