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Vorteile und Nachteile verschiedener Malerfarben – Ihr Maler aus Neuss gibt Rat

Sie möchten Ihren vier Wänden ein neues Aussehen verpassen und haben beschlossen, es mit einer neuen Wandfarbe zu probieren? Nun haben Sie festgestellt, dass es zahlreiche verschiedene Malerfarben gibt und stehen vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, das Passende für Ihre Wand auszusuchen. Wir vom Malerbetrieb Kaspar-Peck-GmbH stellen Ihnen die gängigsten Farben aus dem Handel vor und welche Vor- und Nachteile diese mitbringen. Brauchen Sie nach der Farbwahl auch noch einen ausgebildeten Maler, der Ihnen bei der neuen Raumgestaltung zur Hand geht, sind Sie bei uns vollkommen richtig.

Natürliche Wandfarben für ein angenehmes Klima

Im Handel finden sich zahlreiche Wandfarben, die auf einer natürlichen Basis hergestellt werden. Dazu gehören zum Beispiel Lehm- oder Kalkfarben, die nicht nur die Wände verschönern, sondern auch das Raumklima verbessern. Diese Farbe hat sogar noch weitere vorteilhafte Eigenschaften, denn sie kann mitunter sogar in der Raumluft befindliche Keime oder Schadstoffe binden und austilgen. Zu diesem Farbspektrum gehören ebenso alle mineralischen Sorten, die auf Kalk- und Silikatbasis hergestellt sind:

 

  • Silikatfarbe – waschbeständig und dampfdurchlässig
  • Lehmfarbe – diffusionsoffen, aber leider auch wasserlöslich, darum entstehen beim Entfernen von Schmutz oft Beschädigungen im Anstrich
  • Kasein- und Milchfarbe – auf Lebensmittelbasis, wischfest und dampfdurchlässig sowie stark bindend und günstig in der Anschaffung
  • Kreide- oder Leimfarbe – natürlicher Anstrich, wasserlöslich und darum auch nicht unbedingt wischfest, vor allem für Stuck geeignet, ein erneuter Anstrich ist nicht möglich
  • Kalkfarbe – wirkt Schimmelbildung entgegen, sehr natürlich in der Optik und dampfdurchlässig, erfordert allerdings eine gute Kenntnis in der Handhabung, wobei Ihnen ein versierter Maler helfen kann

 

Um Farbe in die natürlichen Wandfarben zu bringen, eignen sich am besten ebenfalls natürliche Pflanzenfarbstoffe oder aber Pigmente auf mineralischer Basis, die allerdings recht kostenintensiv sind. Pflanzenfarbstoffe sind wasserlöslich und sollten darum nicht unbedingt in Feuchträumen verwendet werden.

Was verbirgt sich hinter Dispersionsfarben?

Hier handelt es sich um den Oberbegriff aller Wandfarben, die aus unterschiedlichen Inhaltsstoffen bestehen. Typischerweise enthalten Dispersionsfarben Füllstoffe, Lösungs- sowie Bindemittel und Pigmente – häufig kommen noch weitere Zusatzstoffe hinzu. Oft besteht die Basis auf Kunstharz oder Acryl, aber auch lösemittelfreie Dispersionsfarbe ist erhältlich. Farben für ganz spezielle Anforderungen sind zum Beispiel Latexfarben für Feuchträume oder Leinwandfarben und Magnetfarben. Es gibt mittlerweile auch hochfunktionale Farben im Handel, die zum Beispiel Schadstoffe, Pilze und Bakterien oder aber Fettsäuren abbauen. Auch Anti-Schimmel-Farben sind inzwischen gängig und gehen mit einem praktischen Effekt einher. Diese Arten von Farben sind zum großen Teil nicht natürlich und besitzen zwar funktionelle Eigenschaften, jedoch finden sich auch Lösungsmittel sowie andere Chemikalien darin wieder. Diese können vor allem empfindlichen Menschen zu schaffen machen. Möchten Sie sich zu den einzelnen Möglichkeiten bei Ihnen zu Hause beraten lassen und eine passende Farbe ganz nach Ihrem Bedarf finden, dann verlassen Sie sich auf unsere zuverlässigen Maler. Wir verfügen über ein umfangreiches Know-how in Sachen Malerfarbe.

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