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Tapetenarten: Welche Tapete ist für welche Untergründe geeignet?

Sie möchten mal wieder ein wenig frischen Wind in Ihre Räumlichkeiten bringen und haben dabei an neue Tapeten gedacht – eine einfache und vor allem individuelle Möglichkeit, um ein ganz persönliches und frisches Ambiente zu schaffen. Aber welche Tapetenarten gibt es überhaupt und was ist bei Ihnen zu Hause sinnvoll? Wir von der Kaspar-Peck-GmbH in Neuss beraten Sie über alle gängigen Tapetensorten und die nötigen Untergründe. Dabei hilft unser kompetenter Malerbetrieb mit ausgebildeten Maler-und-Lackierer-Fachkräften Ihnen gerne auch bei der Umsetzung und geht Ihnen bei jedem Schritt mit viel Erfahrung zur Hand.

1. Die Raufasertapete

Die klassische Raufasertapete wird in deutschen Haushalten nach wie vor am häufigsten verwendet. Die Tapete besitzt eine typisch raue Oberfläche, daher kommt auch ihr Name. Das liegt daran, dass sie aus mehreren Schichten Papier gefertigt wird, in welche zusätzlich noch kleine Fasern aus Holz eingearbeitet sind. Aufgebracht werden kann diese Tapetenart am einfachsten auf bereits verputzte Wände sowie Rigipsplatten, die im Vorfeld grundiert wurden. Die Haftung der Tapete verbessert sich mit einer Grundierung auch bei grobem Putz beträchtlich. Der Vorteil von Raufaser liegt auf der Hand: Diese Tapete ist besonders günstig in der Anschaffung und sie lässt sich nach dem Auftragen leicht mit Farbe behandeln, um einen individuellen Look in die eigenen vier Wände zu bringen. Ob Abtönfarben oder Muster – der Kreativität sind beim Gestalten kaum Grenzen gesetzt. Dabei ist sogar ein mehrmaliges Überstreichen ohne Weiteres machbar. Wollen Sie einen Profi hinzuziehen, so ist ein ausgebildeter Maler aus unserem Hause die beste Wahl. Daneben zeichnet sich die Raufasertapete durch eine hohe Strapazierfähigkeit aus. Tapezieren lassen sich Raufasertapeten recht einfach mit Tapetenkleister.

2. Die Vliestapete

Vliestapeten bestehen aus Textilfasern und Zellulose. Diese spezielle Mischung macht das Trägermaterial äußerst langlebig und robust. Ein weiterer Vorteil von Vliestapeten ist, dass sie das Raumklima im Guten beeinflussen, denn sie sind für Wasserdampf durchlässig. Bei der Wahl einer Vliestapete können Sie zu verschiedenen Oberflächen greifen. Es gibt glatte ebenso wie fein strukturierte Dekors, hier dürfen Sie ganz nach Ihren individuellen Wünschen das Passende auswählen. Das Sortiment reicht von hübschen Ornamenten über Wellenmuster, die eingeprägt sind oder mithilfe von PVC im Material aufgeschäumt wurden. Auch bei dem Angebot an Farben oder Motiven herrscht eine große Vielfalt. Weiterhin geht auch die Anbringung an die Wand einfach vonstatten, denn im Gegensatz zur Raufasertapete werden hier nicht die Tapetenbahnen mit Tapetenkleister bestrichen, sondern die Wand. Bei einem Untergrund wie Rigips oder Putz ist allerdings ein Spezialkleister mit guter Haftung vonnöten. Der Untergrund sollte zudem hell und vor allem einheitlich am besten mit Tapetengrund eingefärbt sein, da dieser sonst möglicherweise durch das oft dünne Material hindurchscheint.

3. Fototapete

Die meisten Fototapeten sind aus Vlies oder Papier hergestellt. Bedruckt sind diese dann mit den vielfältigsten Motiven von Materialien wie Holz- oder Stein-Optik über Pflanzen und Wälder oder Berge bis hin zu Tieren oder Städten. Diese Tapeten lassen sich allerdings nicht so einfach von einem Maler überstreichen, darum gilt es, im Vorfeld ganz genau zu überlegen, was man haben möchte. Auch ist das Tapezieren nicht ganz so einfach, denn die einzelnen Bahnen müssen absolut passgenau aneinandergereiht werden, damit am Schluss ein einheitliches Bild entsteht. Achten Sie bei einer Fototapete auf eine hohe Qualität – sonst ärgern Sie sich beim Tapezieren umso mehr. Geeignet sind diese Tapeten vor allem für glatte und bereits verputzte Wände oder grundierte Rigipsplatten.

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