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Was sind typische Sanierungsmaßnahmen bei der Altbausanierung?

Altbauten verfügen über einen ganz besonderen Charme. Die individuelle Architektur und hohe Decken sorgen für ein besonderes Raumgefühl. Richtig in Szene gesetzt sind Altbauten ein wunderschönes Zuhause mit Stil. Aufgrund des hohen Alters weisen jedoch viele Gebäude im Laufe der Jahre erhebliche Mängel auf. Nur wenn diese professionell von einem Maler saniert werden, stellt sich das richtige Wohngefühl ein. Doch worauf sollte man bei der Altbausanierung achten? Ihr Malermeister Kaspar Peck nennt Ihnen einige Hinweise.

Mit diesen Maßnahmen gelingt Ihre Altbausanierung ohne Probleme

Die Liste der möglichen Maßnahmen zur Sanierung eines Altbaus ist lang. Es gibt jedoch Arbeiten, die auf keinen Fall ausgelassen werden sollten. Diese sind unter anderem:

  • Sanierung des Mauerwerks und Instandsetzung des Betons
  • Grundieren und Imprägnieren von Fassaden, Wänden und Decken
  • Anstrich mit historischen Farbrezepturen
  • Innen- und Außenputzarbeiten
  • Anstrich und Behandlung des Holzes

Mit all diesen Verfahren verfolgt ein Maler dabei zwei Hauptziele. Zum einen soll die Immobilie in einen bewohnbaren und einwandfreien Zustand gebracht werden. Zum anderen soll der historische Charme des Altbaus erhalten bleiben, da dieser den Reiz des Gebäudes ausmacht. Auch der Denkmalschutz wird hierbei natürlich berücksichtigt.

Wie die Sanierung vonstattengeht

Zuerst muss das Mauerwerk saniert werden, da es bezüglich der Wärmedämmung und Abweisung von Feuchtigkeit von zentraler Bedeutung ist. Danach müssen die Fassaden, Wände und Decken grundiert und imprägniert werden. Hierdurch wird zum einen die Deckkraft der neuen Farben gewährleistet, zum anderen das Eindringen von Feuchtigkeit vermieden. In einem anschließenden Schritt können dann Farben nach historischer Rezeptur hergestellt und aufgetragen werden.

Ebenfalls lohnenswert sind Arbeiten am Putz. Um ein angenehmes und modernes Wohnambiente zu erreichen, sind auch die Behandlung und der Anstrich von Holz elementar. So weisen gerade Altbauten oftmals viele Holzelemente auf, die im Laufe der Jahre ihre Ausstrahlung verlieren können. Welche dieser Maßnahmen konkret durchgeführt werden sollten, ist aber auch von der Art des Altbaus abhängig.

In welchem Altbautyp wohnen Sie?

Generell lassen sich vier verschiedene Altbautypen unterscheiden. Der älteste ist das historische Fachwerkhaus. Dieser Typ zeichnet sich durch einen Holzskelettbau aus. Typische Sanierungsfälle sind dabei ein Schädlingsbefall und in die Jahre gekommenes Holz. Daneben gibt es noch Stadthäuser aus der Gründerzeit. Diese sind um das Jahr 1900 gebaut worden und weisen stark verzierte Fassaden, hohe Räume sowie mehrflügelige Türen und Fenster auf. Am häufigsten müssen hier Schäden am Putz korrigiert werden.

Jünger sind Wohnhäuser der Moderne, die in den Jahren 1920 bis 1950 gebaut wurden. Sie besitzen oft wenig verzierte Putzfassaden und kleine Räume. Auch hier muss oftmals der Putz erneuert werden. Zudem weist das Mauerwerk oft Feuchteschäden auf, die beseitigt werden sollten.

Ein letzter Typ sind Nachkriegsbauten aus den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Sie sind oft simpel gebaut und oftmals sehr renovierungsbedürftig. Hier muss der Putz erneuert und Feuchtigkeit entfernt werden. Außerdem bietet sich eine umfassende Wärmedämmung im Rahmen dieser Arbeiten an.

Benötigen Sie Hilfe bei der Sanierung Ihres Altbaus? Dann sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner. Kontaktieren Sie uns einfach.

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